SAI – Neue Wege der Begegnung

Die Inhalte der Audios in Textform:

Wozu SAI?

Das Bewusstseintraining SAI ist ein aus körperorientierten Übungen zusammengestelltes Training zur Schulung der Selbstwahrnehmung und der Akzeptanz und Integration unserer Empfindungen und Erlebnisse.

Aber gleich zu Beginn: SAI ist kein weiteres Selbstoptimierungsprogramm und keine Therapie für psychische Erkrankungen. In SAI wollen wir nur werden, was wir eh schon sind und das, was den Blick darauf verstellt, beiseite zu räumen. Auch das Leben liebt uns, so wie wir sind und macht deshalb direkt nach unserer Zeugung 8 Backups, 8 Kopien von unserer ersten Zelle. Damals wurden wir durch Teilung dreimal optimiert und abgespeichert. Damit war alles getan. Und das Gute ist: Diese Information bleibt unser Leben lang in unseren Stammzellen erhalten! Wir brauchen nur eine mitfühlende, liebevolle Wahrnehmung um uns zu entdecken. Eine Wahrnehmung, die den Mut hat anzunehmen und mit Mitgefühl zu betrachten, was wir sind: Menschen, unvollkommen und genial, liebevoll und rachsüchtig, mit dem Mut eines Löwen und zugleich ängstlich wie ein kleiner Hase. So widersprüchlich, dass diesen Geist eine Maschine niemals wird nachahmen können. Denn Maschinen denken nur in 1 oder 0. Wir sind 10, wir sind etwas Besonderes. Wir sagen, wir sind die Krone der Schöpfung. Aber der Gekrönte, der die Krone tragen wird, sind wir (noch) nicht. Das SAI Bewusstseinstraining möchte einen Beitrag dazu leisten, ihn zu entwickeln.

Du fragst dich, wieso Eigenwahrnehmung dafür nützlich ist?

Uns spüren lernen und anerkennen, was ist, hilft unserer Gesundheit genauso, wie der Qualität unserer Beziehungen, hilft uns mitten im L°eben zu stehen und doch ganz bei uns zu bleiben. Kurze Zwischenfrage: wo steht das Gerät mit dem du dies gerade anhörst oder liest? Vor dir? Bist du sicher? Ich glaube, es sitzt zwischen deinen Ohren! Die ganze Welt ist immer in unserem Kopf und die Qualität deiner Wahrnehmung und wie DU das, was du erlebt haSst bewertest und integrierst, bestimmt wie du lebst und liebst. Unsere Emotionen und Gedanken existieren ja nicht in einer vom Körper losgelösten Cloud, sondern in unserem Gehirn und sind deshalb immer mit unserer körperlichen Wahrnehmung verknüpft. Nur das Bewusstsein, dass wir einen Körper mit Gefühlen und Gedanken haben, steht wohl auf einem anderen Blatt.

In SAI unterscheiden wir zwischen Gefühlsansteckungen von außen, den Emotionen und den Gefühlen, die uns selber wohnen. Beide können wichtige Informationsquellen sein. Emotionen können jedoch irren, denn sie sind nur Interpretationen einer fremden Wirklichkeit und unterliegen immer unserer subjektiven Bewertung. Marshall B. Rosenberg, der Begründer der gewaltfreien Kommunikation sagt in seinem Buch: Kein Mensch ist mit dem, was er tut oder sagt, Ursache unserer Gefühle. Stimmt das, obwohl wir schon beim Anblick einer Zitrone sauer reagieren? Was, wenn uns jemand schlägt? Über diesen Satz können wir immer wieder gerne diskutieren.

Was ist meins? Was ist deins? Meister der Kampfkünste trainieren ihren inneren Spiegel, dieses körpereigene Spionagesystem um schon im winzigen Zucken eines Fingers die Bewegung erkennen zu können, die ihr Gegner gleich ausführen wird. Mir war diese Fähigkeit meines Körpers enorm wichtig für meine physiotherapeutischen Befunde. Es half mir pathologische Bewegungsmuster und Blockaden im Körper der Patienten zu analysieren, indem ich sie einfach innerlich nachahmte.

Diese Spiegelneurone oder Spiegelsysteme haben auch einen wichtigen Einfluss auf unser Handeln, unsere Emotionen, Vorurteile und Bewertungen. Was uns wie diese Gefühlsansteckungen vermittelt, da sind sich die Wissenschaftler noch nicht einig. Egal, wir alle kennen ein ansteckendes Lachen oder einen Menschen, der uns runterziehen kann. Wir alle können ab und an jemanden einfach so nicht leiden oder haben ein gutes Gespür dafür, ob jemand wütend ist, lügt, oder Sorgen hat. Wir sehen nur allzu oft darüber hinweg. Flirtende übertreiben die Imitation ihres Partners derart, dass wir dafür einen Begriff haben: den Chamäleoneffekt.

Unsere Wahrnehmung, Empathie und Lebendigkeit werden auch durch unsere Muskelarebit beeinflusst. Nur, wenn wir die Bewegungen und die Mimik eines anderen Menschen nachahmen können, können wir sie auch auf unsere Art nachempfinden. Zentrale Rolle dabei spielen die Gesichtsmuskeln. Können wir aufgrund einer Lähmung z.B. keine Emotionen mimisch nachahmen oder selbst erzeugen, empfinden wir weniger Wut oder Freude, auch, wenn dies angebracht wäre. Auch Menschen, die sich Botox haben spritzen lassen zeigen in Studien weniger Aktivität in emotionalen Gehirnzentren. Wer keine Gefühle zeigen kann, entwickelt sie weniger und wer keine nachahmen kann, empfindet weniger Mitgefühl. Die Wissenschaftler, die dies untersuchten, schreibe ich euch unter dieses Audio. Echte menschliche Nähe ist ohne den Ausdruck und den Austausch von Emotionen nicht denkbar. Die kognitive Empathie versucht nur zu verstehen, was der anderen fühlt. Die emotionale Empathie erlebt im inneren Spiegel die Welt des anderen und fühlt dessen Welt auf seine Weise, ihre Weise nach.

Als Kind erklärte uns dieser innere Spiegel die Welt. Zunächst die unserer Eltern. Immer wieder schauten wir in ihre Gesichter um an ihren Reaktionen ihre Bewertungen zu erkennen. Deshalb bedaure ich persönlich Kinder von Burka Trägerinnen. Wenn sie dazu noch einen Gesichtsschleier tragen, verschleiert diese Kleidung nicht nur die Körpersprache der Mutter, der Gesichtsschleier nimmt den Kindern die so wichtige Rückkopplung, die sie zur Einschätzung der Umwelt und fremder Menschen mithilfe ihrer Mimik bräuchten. Es geht mir nicht um die Burka, wir leben in einem freien Land und ich will auch anziehen dürfen, was ich will und die Diskussionen über ein Kopftuchverbot sind für mich einer Demokratie unwürdig, aber den Gesichtsschleier halte ich für problematisch. Egal.

Die Arbeit am inneren Spiegel kann unsere Welt auch ein wenig menschlicher machen: Ich lächle und du lächelst zurück. So einfach ist das mit den Spiegelneuronen. Achtsamkeitsübungen sind dafür sehr hilfreich. Sie fragen: WAS geschieht in diesem Moment? Und WIE nehme ICH das, was gerade geschieht in mir wahr?

Diese Information kann dem Erkennen von inneren Konflikten genauso dienen, wie der eigenen Sicherheit. Unter das Audio setze ich einen Link zu einer Lesung, indem ich die schildere, wie meine Großmutter durch dieses Hinspüren im Krieg ihr Leben und das ihrer Kinder rettete. Ohne ihren Mut ihrer Intuition zu vertrauen, wäre ich heute nicht da. Selbstwahrnehmung ist auch die Basis für diesen inneren Dialog mit dieser diffusen Kraft, deren Anliegen wir sonst oft nicht wahrnehmen oder aus Vernunft ablehnen. Lassen wir uns von unserer Intuition führen, finden wir unsere Entscheidungen, statt sie treffen zu müssen, finden den Partner fürs L°eben, unseren persönlichen Heilungsweg, einen tollen Job oder auch eine bezahlbare Wohnung.

Du glaubst mir nicht? Wunderbar! SAI ist kein Glaubens- sondern ein Erfahrungsweg.

Nur was du selbst erlebt hast, zählt und kann zu deiner Wahrheit werden. Probier` es selber aus!

Vielleicht bis bald in einem meiner Kurse oder in einer Einzelstunde.

Tschau, deine Sarah-Sylvia

Auszug aus dem Buch MenschSein l°eben:

https://das-erdenherz.blog/wp-content/uploads/2018/03/Einmal-Himmel-und-zur%C3%BCck.pdf

Gesichtsmuskeln dienen Verständnis und dem Mitgefühl für andere:

Studien z.B. von Jenny Baumeister von der International School for Avanced Studies  und US Forscher an der University of Wisconsin-Madison. Infos zu ihren Studien z.B. in diesen Artikeln:

https://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/715323/studie-botox-mindert-empathie

https://www.spektrum.de/news/mimik-hilft-emotionalem-gedaechtnis-auf-die-spruenge/1326500

https://www.sciencedaily.com/releases/2015/01/150107081706.htm

Come in und bleib do! Techniken, die wir in SAI anwenden

Atemübungen können uns helfen bei uns anzukommen und dort zu bleiben, oder auch schnell und effektiv zu entspannen.

Achtsamkeitsübungen lehren uns WIE WIR ganz persönlich unserem weisen, steinzeitlichen Körper zuhören und trainieren Verknüpfungen des Gehirns. Das lässt den präfrontalen Cortex reifen, einem Zentrum im Gehirn, dass für unsere Persönlichkeitsentwicklung genauso wichtig ist, wie für den Umgang mit Schmerzen, die Stressverarbeitung oder auch die Regulation unserer  Emotionen. Achtsamkeitsübungen lehren uns auch zwischen Emotionen und Gefühlen, die auch ohne Anregung von außen in uns wohnen, unterscheiden zu lernen. Mehr zu den vielfältigen Aufgaben des präfrontalen Cortex findest du unter JETZT im Beitrag: >https://das-erdenherz.blog/achtsamkeitstraining/

Achtsamkeitsmeditationen sind stille Übungen, bei denen wir unsere Wahrnehmung auf ihrer Reise durch den Körper begleiten. Bei den Meditationen geben wir uns keine Aufgaben, wie bei den Achtsamkeitsübungen. Wir lassen uns vom L°eben einfach überraschen und zum Staunen bringen. Die einzige Voraussetzung dafür ist deine Neugier.

Gedankliche Reflexionen helfen hemmende Gedankenmustern und Verhaltensweisen zu erkennen und in Frage zu stellen.

Mentales-QiGong ist eine gedankliche Fokussierung auf erdachte, innere Bewegungen, die uns helfen können auch dann einige Minuten in Stille zu verweilen, wenn uns eine Unruhe quält. Sie dienen der Integration von inneren Prozessen genauso, wie der Verbesserung der Gesundheit unseres Körpers.

Gedankliche Neuprogrammierungen können uns helfen uns von ihnen zu befreien. Dafür nutzen wir Gespräche, stille Reflexionsübungen, Affirmationen, Rituale und die physische Verknüpfung der Neuausrichtung durch Klopfakupressurtechniken, wie Tapping.

REM Rapid Eye Movement sind schnelle re/li Augenbewegungen in der REM-Schlafphase. Diese Traumphasen weisen einige Besonderheiten auf:  >REM Wikipedia Die Forschung diskutiert Aufgaben der Triebregulierung, Informationsverarbeitung und Stressbewältigung. In SAI nutzen wir diese Augenbewegung nur um z.B. irritierenden Gefühlen leichter zu begegnen. Zur Desensibilisierung und Verarbeitung traumatischer Erlebnisse nutzen diese Technik qualifizierte EMDR Thearapeuten: > Link zu einer Therapeutenliste nach Postleitzahl 

Die Technik der Bewusstseinsreise kann uns zur Selbsterkenntnis oder zur Beantwortung von Fragen dienen, die wir mit unserem Wissen allein nicht klären können. Bewusstseinsreisen sind auch eine alte Form der Selbsthypnose. In ihnen folgen wir mit hellwachen Sinnen inneren Bildern, Gerüchen oder Tönen und begeben uns auf eine spannende innere Reise. Der Psychoanalytiker C.G. Jung nannte sie Traumreisen und nutze ihr Potential, um das Unterbewusstsein seiner Patienten zu ergründen. Er hatte sie bei Schamanen in Afrika gelernt. Gleichgültig, ob wir sie schamanisch, Trance- oder Traumreisen nennen und für welchen Zweck wir sie einsetzen, sie sind ein uraltes, effektives Mittel jenseits der Logik unseres Verstandes auch ohne Nutzung von Drogen zu tiefen Einsichten zu gelangen, die uns sonst verschlossen blieben.

Aber wie immer gilt: Glaubt mir nicht so einfach. Probiert es lieber selber aus.

Warum habe ich die Techniken des SAI Programm zusammengetragen?

Die Kraft, der wir mit SAI und anderen Bewusstseinstechniken begegnen können, entdeckte ich zuerst in den Menschen, die ich als Physiotherapeutin früher behandelte. Ich nannte sie „unser L°eben“. Irgendwann suchte ich ihren Ausdruck auch in mir. So begann für mich eine Reise an deren Ende ich die Techniken für das SAI Bewusstseinstraining zusammen getragen hatte. Sie haben mir persönlich auch bei der Reinigung von belastenden Erfahrungen gute Dienste geleistet. Nehmt, was euch schmeckt. Über den Rest – Schwamm drüber ….

Vielleicht bis bald. Eure Sarah-Sylvia

Ein weiteres Ziel von SAI heißt Akzeptanz:

Viele ganzheitlich arbeitende Therapeuten glauben, dass 70 % der Beschwerden, die wir heute behandeln, Folgen eines erzwungenen Selbstbilds oder auf der Energie von unterdrückten Gefühle, negativen Glaubenssätzen oder Ängsten beruhen. Du glaubst nicht, dass Worte für dich eine körperliche Bedeutung haben? Dann mach doch einen Test. Nur, was du selbst erlebt hast kann zu deiner Wahrheit werden. Ich setzte dir unter dieses Audio einen Link zu einem anderen, in dem ich dir Worte vorlese. Dann kannst du innerlich nachspüren, wie und ob dein Körper darauf reagiert.

Wahrnehmungsarbeit heißt: anerkennen was ist. Objektiv, sachlich, so wertfrei, wie möglich unsere Erfahrungen, Empfindungen, Gedanken UND Emotionen als das zu akzeptieren, was sie sind: wertvolle und wertfrei Informationen. Nicht mehr und nicht weniger. Ihre Bewertung machen wir immer selbst. So entsteht eine Welt an die wir glauben. Objektiv betrachtet ist sie von Augenblick zu Augenblick neu. Nur, wenn wir nicht wahrnehmen wollen, dass jeder Augenblick eine vollkommen neue Erfahrung ist, die uns beeinflusst, prägt und verändert, können wir uns in eine Form gießen und unser Selbstbild wie ein Denkmal erstarren lassen. Doch zu welchem Preis? Wer sich nicht ändern will, tut sich Gewalt an. Denn diese Erstarrung kostet uns unsere Lebendigkeit, unsere Freude, Neugier u.v.m. Manche sagen, dass sie denen nicht trauen, die sich zu oft ändern, sie hätten keinen verlässlichen Kern. Mir machen die mehr Angst, die (ohne erleuchtet zu sein) glauben zu wissen, wer sie sind, bevor sie in sich entdeckt haben, was sie sind: menschlich und damit dem stetigen Wandel des Lebens ausgesetzt.

Akzeptanz ist der erste und wichtigste Schritt, der uns zu uns selber führt, uns aus Stress, inneren und äußeren Konflikten und aus Krankheiten herausführen kann und der uns hilft unsere Emotionen zu regulieren, oder, wenn sie uns mal übermannt haben uns zeigt, was wir in dieser Situation zu lernen hatten. Alles nur eine Frage der objektiven Wahrnehmung und wertfreien Akzeptanz.

Das führt mich zum 3. Ziel dieses Training: der Integration

Im Körpertraining verstellt oft gerade die Kraft der Muskeln, die wir gewohnt sind für unsere Bewegungen einzusetzen den Zugang zu unseren schwachen, inaktiven Bereichen. Nur, wenn wir die Kraft rausnehmen, wir uns um die Details der Bewegung kümmern, es sanfter angehen lassen und hinspüren, uns langsam in unserem Körper vortasten, kommen wir hinter die Mauern aus Kraft und Scheinselbst. Integrieren wir so unsere schwachen Muskelgruppen wieder in unsere Muskelketten, werden wir sie auch beim Sport wieder einsetzen und sie damit zunehmend mehr kräftigen.

Das ist beim Bewusstseinstraining nicht anders. Genau hinschauen, hinspüren, anerkennen, was ist, sich nicht quälen, sondern langsam, Stück für Stück, unsere Persönlichkeit wieder reintegrieren, die wir im Laufe unseres Werdens vergessen haben. Manchmal, weil diese Qualität in der Familie oder auch in der Gesellschaft nicht geschätzt wurde, manchmal, weil eine schmerzhafte Erfahrung sie verbarg.

Wenn wir unsere Empfindungen annehmen können und nicht in Frage stellen, was unser Körper uns mit einer Resonanz zeigt, sind wir einen großen Schritt weiter. Denn dann wissen wir, was uns gesund hält, welches Essen wir brauchen und welches uns nicht gut tut, welche Menschen uns nähren und welche Umgebung wir besser verlassen sollten u.v.m. Mir hat diese Wahrnehmungsarbeit Mut, Vertrauen, Optimismus und ein wundervolles Zuhause geschenkt.

Akzeptanz und Integration dessen, was wir erleben, bei uns selber bleiben und die Verantwortung für die eigenen Erfahrungen, das eigene Handeln und Unterlassen übernehmen, ist alles, was nötig ist.

Unser Körper baut aus dem, was wir so gesammelt haben sein L°eben. Unser L°eben, wie ich die Kraft in ihm nenne, die mich so oft aus den Menschen, die ich behandelt habe angeschaut hat und mich in uns Menschen verliebt gemacht hat, kann uns helfen unseren Heilungsweg, unseren Partner fürs Leben, einen tollen Job oder auch eine bezahlbare Wohnung zu finden. Sie kann uns alle Fragen beantworten, die uns am Herzen liegen. Du glaubst mir nicht? Gut so,- nur selber ausprobieren zählt.

Für die Einzelarbeit können wir uns live im Studio-P in München treffen oder online via Video auf Zoom. Meine Seminare finden meist in der Jachenau, einem wunderschönen, stillen Tal südlich von München statt. Einige Inhalte vermittle ich auch als Webinare.

Meine Arbeit möchte dir Mut machen den Weg der Wahrnehmung mit Mitgefühl und Staunen für deine menschliche Natur zu gehen. Für mich persönlich geht dieser Weg auch immer noch weiter. Das nächste Ziel, das ich mir gesetzt habe ist die bewusste Integration und Steuerung meines feinstofflichen Körpers in meine Physis. Dafür gönne ich mir viel Zeit. Seine Zartheit schaute irgendwann aus den Körpern der Menschen zu mir heraus und fragte mich: Wer bist du? Und – wo bin ich in dir?

„Sitze als der, der du ursprünglich warst“, sagte Kodo Sawaki, ein großer Zen-Meister.

„Ich sitze als das, was ich immer war“, würde ich ihm heute antworten.

Aber weiß ich, was ich morgen entdecke?

Sagt nicht: „Ich habe die Wahrheit gefunden“,

sondern: „Ich habe eine Wahrheit gefunden.“

Sagt nicht: „Ich habe den Weg der Seele gefunden.“

Sagt: „Ich bin auf meinem Weg der wandernden Seele begegnet.“

Denn die Seele wandelt auf allen Wegen …  (Khalil Gibran)

Ich sage nur: „Ich bin alles, für diese Freude!“

Von | 2018-11-26T10:35:11+00:00 4. Juli 2018|Achtsamkeit, Körper(l)ich, KraftRaum|0 Kommentare

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